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Leserbrief - Süsse Sucht, Spiegel vom 7.4.2018 Da ich in dem Beitrag mehrfach persönlich als vermeintlich grauer Lobbyist angesprochen bin, möchte ich mich auch persönlich dazu äußern. Unser eigentliches Problem ist Übergewicht in einer Wohlstandsgesellschaft. Und dauerhaftes Übergewicht gilt als Risikofaktor  vieler Krankheiten. Dick werden wir – Krankheiten ausgenommen –weiterlesen
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Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Krankhaftes Übergewicht, Adipositas, ist auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. Übergewicht kann viele Ursachen haben: Entscheidend ist die Kalorienbilanz. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, nimmt zu. Ganz gleich, woher diese Kalorien stammen. Um Übergewicht entgegenzuwirken, hilft es nicht, sich aufweiterlesen
Entscheidend für das Körpergewicht ist die Kalorienbilanz Ihren Aussagen zur Entwicklung der Kalorienaufnahme legt die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) wissenschaftliche Quellen zugrunde. Sie benennt diese transparent. Daher weist die WVZ den Vorwurf der Lüge entschieden zurück. In den Ernährungsberichten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurden in den Jahren 1996weiterlesen
Deutsche Zuckerwirtschaft warnt vor tiefen Eingriffen in persönliche Entscheidungsfreiheit und lehnt die Reduktionsstrategie von Bundesminister Schmidt ab. Süßes darf uns künftig nicht mehr schmecken. Bundesernährungsminister Schmidt will Verbrauchern ein neues Geschmacksempfinden anerziehen. Dazu will er ihnen die angeborene Süßpräferenz abgewöhnen. Nachzulesen ist das in dem vom Bundesernährungsministerium vorgelegten Entwurf zurweiterlesen
Die Debatte zum Übergewicht läuft auf vielen Kanälen. Aber läuft sie in die richtige Richtung? Die Rede ist oft von einzelnen Zutaten und Nährstoffen, besonders vom Zucker. Fakt ist: Wer zu viel isst und sich zu wenig bewegt, wird schnell dick. Aber packen wir mit der Zuckerdebatte wirklich das Problemweiterlesen
Warum wir gegen Übergewicht eine ehrliche Debatte brauchen, die die Kalorien in den Fokus stellt. Die Übergewichts-Debatte läuft in die falsche Richtung. Zu viel und zu oft wird über einzelne Nährstoffe geredet. Dabei sind einzelne Nährstoffe nicht das Problem, aber sie lassen sich leicht zum Sündenbock machen. Davon wird allerdingsweiterlesen
Wer verliebt sich nicht in den herrlichen Duft von Milchreis, wenn Zucker und Zimt darin verschmelzen? Wer genießt nicht den aromatischen Geschmack, den Zucker einem frischen Kaffee verleiht? Zucker süßt nicht nur unsere Speisen und Getränke. Zucker ist fest verankert in verschiedenen Kulturen. Begleiten Sie uns auf einer Reise durchweiterlesen
Ein Hase, der Eier versteckt, ist an sich schon eine skurrile Vorstellung. Aber bettelnde Osterweiber, die von Haus zu Haus ziehen, oder Strohpuppen, die verbrannt werden? Andere Länder, andere Osterbräuche. Während bei uns der Hase zum Osterfest gehört wie die Henne zum Ei, stößt man rund um den Globus aufweiterlesen
Nach der langen grauen Winterzeit ist Ostern ein wahrer Lichtblick. Nicht nur, dass die Schokoladeneier in den Osternestern bunt strahlen, auch die Natur lockt uns mit ersten Farbtupfern hinaus ins Freie. Schon Goethe beschrieb in seinem „Faust“ die erquickende Wirkung der aufblühenden Natur auf den Menschen. Ostern bietet mit seinenweiterlesen
In ihrer jüngsten Veröffentlichung wirft die amerikanische Wissen­schaftlerin Cristin Kearns der US-amerikanischen Zuckerindustrie vor, vor mehr als 50 Jahren die Auswirkungen des Zuckerverzehrs auf das Herzkreislaufsystem heruntergespielt zu haben. In diesem Zusammenhang betont Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ): „Die deutsche Zuckerwirtschaft befasst sich mit aktuellen Stu­dienweiterlesen
Viele Verbraucher wollen wissen, was sie essen. Dabei helfen ihnen klare und verständliche Informationen über die Zusammensetzung der Lebensmittel. Auf den Verpackungen informieren die Hersteller über die Zutaten und die Nährstoffe ihrer Produkte. Was auf Lebensmitteln wie gekennzeichnet werden muss, ist durch den Gesetzgeber festgelegt und gilt europaweit einheitlich. Dieseweiterlesen
Zivilisationskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Durch veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen gerät häufig das Gleichgewicht von Energieaufnahme und Energieverbrauch, von Ernährung und Bewegung aus dem Lot. In den Industriegesellschaften sind daher immer mehr Menschen von Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes betroffen. Auch die Schwellenländer schließen mit hohem Tempo auf. In öffentlicher Meinungweiterlesen
79 Prozent der Deutschen geben an, dass es keine staatlichen Vorgaben geben sollte, wie viel Zucker sie konsumieren dürfen. Fast zwei Drittel der Bevölkerung (63 Prozent) sprechen sich zudem gegen eine staatliche Lenkungssteuer (in den Medien oft als Strafsteuer bezeichnet) auf Zucker aus. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle YouGov-Umfrage,weiterlesen
Wenn jemand an Diabetes leidet, hört man immer wieder: „Der ist zuckerkrank.“ Der Begriff „zuckerkrank“ führt schnell auf die falsche Fährte. Ist Diabetes eine Folge von Zuckerkonsum? In Deutschland leben schätzungsweise rund sechs Millionen Menschen mit Diabetes.1 Als Diabetes werden Stoffwechselstörungen bezeichnet, für die überhöhte Blutglukosewerte charakteristisch sind. Die volkstümlicheweiterlesen
Am Montag, 29. August 2016, war Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. im Ersten bei der Talkshow „hart aber fair“ zu Gast. Das Thema der Sendung: „Der Feind in meinem Essen - wie ungesund sind Zucker und Co.?“ Sein Kernstatement: „Zucker wird zum alleinigen Sündenbock für alles gemacht.weiterlesen
Mit klaren Worten gegen den aktuellen Trend zur Dämonisierung von Zucker bezieht Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V., in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) vom 16.08.2016 Stellung. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier: Man glaubt, ihn gefunden zu haben: den Bösewicht, den Allein-Schuldigen, um den sich schon Verschwörungstheorienweiterlesen
In der aktuellen politischen Debatte um einen gesunden Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung gibt es viele Meinungen und Vorschläge. Einzelne fordern immer wieder eine Strafsteuer auf zuckerhaltige Lebensmittel. Sie soll dazu beitragen, Übergewicht und daraus folgende Zivilisationskrankheiten einzudämmen. Doch eine sogenannte „Zuckersteuer“ hilft nicht bei der Bekämpfung von Übergewicht undweiterlesen
Manche Märchen halten sich hartnäckig. So auch die Mär vom versteckten Zucker. Fakt ist: Es gibt ihn nicht. Auf den Verpackungen informieren die Hersteller über die Zutaten und Nährstoffe ihrer Produkte. Dabei ist auch der in Lebensmitteln enthaltene Zucker transparent gekennzeichnet. Erfahren Sie mehr über dieses Thema in unserem Themendienst.
Über Jahrtausende hinweg war die Geschichte des Zuckers eine Geschichte des Zuckerrohrs. Doch vor gut 250 Jahren wandelte sich die Welt: Mit der Zuckerrübe trat für das süße Rohr eine ernstzunehmende Konkurrentin auf den Plan.     [content position="left"] Heimat des Zuckerrohrs Zuckerrohr stammt ursprünglich aus der pazifischen Inselwelt Melanesien.weiterlesen
[content position="left"] Um 1900 Trotz zunehmenden Wohlstands öffnet sich die soziale Schere, die Einkommensunterschiede sind sehr groß. Die Menschen zieht es zunehmend in die Städte, denn das Leben auf dem Land ist hart. Wer Felder bestellt, muss stark sein, zäh, bei Wind und Wetter einsatzbereit. Nur wer die körperlichen Voraussetzungenweiterlesen
Vor mehr als 60 Jahren kam der Zuckerportionierer auf den Markt und trat seinen Siegeszug unter dem Namen „Süßer Heinrich“ an. Welcher Gegenstand das ist? Der Zuckerstreuer versüßt dank eines raffinierten Rohreinsatzes Tee oder Kaffee jedes Mal mit der gleichen Menge Zucker. Wer kennt ihn nicht – den legendären Zuckerstreuerweiterlesen
Zucker sieht nicht immer gleich aus – das ist schon beim Gang durch den Supermarkt zu erkennen. Es gibt Puderzucker, Würfelzucker, Hagelzucker oder Kandiszucker, Zucker in kleinen Päckchen oder großen Vorratspackungen. Jahrhundertelang haben sich Menschen damit beschäftigt, wie sie die richtige Menge Zucker in die Tasse bekommen – mit Erfolg.weiterlesen
Gastgeberin Sandra Maischberger will am 25.5.2016 ab 22:45 Uhr in der ARD unter dem Titel „Süße Droge Zucker“ der Frage nachgehen, ob die Lebensmittelindustrie Verbraucher süchtig macht. Die Behauptung, Zucker sei eine Droge, beschädigt das Ansehen eines ganzen Wirtschaftszweigs.  Zucker ist keine Droge, sondern ein bewährtes Lebensmittel und traditionell Bestandteilweiterlesen
Die Frühlingssonne scheint und bringt die Natur ganz schön auf Trab. Die ersten Erdbeeren sind schon reif und es gibt frischen Rhabarber. Ab Juni folgen Himbeeren, Kirschen und Johannisbeeren. Das heißt, das Einmachen der süßen Früchtchen kann starten. Davon profitiert nicht nur der Frühstückstisch: Denn Marmelade, Konfitüre und Co. sindweiterlesen
Konfitüren und Gelees versüßen jeden Speiseplan und zaubern das ganze Jahr über Sommerlaune auf den Teller. Je nach Vorliebe können saisonale Früchte zu klassischer Konfitüre oder zu kreativen Mischungen verarbeitet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Von der Kombination verschiedener Obstsorten bis zur besonderen Note durch Zugabe von Gewürzen,weiterlesen
06.04.2016 Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Dieses Jahr steht das Thema Diabetes im Fokus. Allein in Deutschland sind mehr als sechs Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Wenn jemand Diabetes hat, hört man immer wieder: „Der hat Zucker.“ Der Begriff „zuckerkrank“ führt jedoch schnell auf die falsche Fährte. Diabetes istweiterlesen
[timeline] [content position="left"] Anfang März Das Rübenjahr beginnt Anfang März mit der Vorbereitung der Böden. Auf vielen Zuckerrübenfeldern wurde im vorangegangenen Spätsommer Gelbsenf oder Ölrettich als Zwischenfrucht ausgesät. Eine Zwischenfrucht lockert den Boden mit ihren Wurzeln, bindet Nährstoffe in ihrer Pflanzenmasse und hilft Nematoden – im Boden lebende kleine Fadenwürmer,weiterlesen
Wie können Freizeitsportler ihren Energiebedarf am besten decken? Welche Nährstoffe sind wichtig? Diese und andere Fragen zum Thema Ernährung von Sportlern beantwortet das folgende Video: Unser Protagonist Peter zeigt, worauf es ankommt.  
Viele Menschen sind zu dick. Bei der Suche nach Lösungen wird darüber diskutiert, den Zuckergehalt in Fertigprodukten zu reduzieren (Reformulierung). Doch weniger Zucker hilft nicht, Übergewicht und Adipositas vorzubeugen. Der Faktencheck in unserem Themendienst erklärt warum.
Steuern machen nicht schlank Download Dossier "Steuern machen nicht schlank" Zucker in Lebensmitteln - klar und transparent gekennzeichnet Download Dossier "Zucker in Lebensmitteln - klar und transparent gekennzeichnet" Zucker und Gesundheitsrisiken Download Dossier "Zucker und Gesundheitsrisiken"   Dick durch Zucker? Download Dossier "Dick durch Zucker?"   Warum "weniger Zucker" in Fertigprodukten nichtweiterlesen
17.03.2016 Fokussierung auf Zucker lenkt vom eigentlichen Problem ab – die Energiebilanz bestimmt das Körpergewicht Rund zwei Drittel der deutschen Verbraucher (66 Prozent) glauben, dass Produkte, die weniger Zucker enthalten, kalorienärmer sind als Produkte mit vollem Zuckergehalt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage bei über 2.000 Verbrauchern, durchgeführt vom renommierten Marktforschungsinstitutweiterlesen
Hier stellen wir Ihnen Infografiken in Druckqualität zum Download bereit. Bitte beachten Sie, dass die redaktionelle Verwendung der Infografiken bei Nennung der Quelle „WVZ e.V.“ honorarfrei erfolgen kann. Von der Rübe zum Zucker Download in Druckqualität Das Naturprodukt Zucker   Download in Druckqualität Weniger Zucker heißt nicht gleich weniger Kalorienweiterlesen
Hier stellen wir Ihnen Pressebilder in Druckqualität zum Download bereit. Bitte beachten Sie, dass die redaktionelle Verwendung der Fotos bei Nennung der Quelle „WVZ e.V.“ honorarfrei erfolgen kann. Geerntete Rübe Download in Druckqualität Kleine Zuckerpflanze Download in Druckqualität Aussaat Download in Druckqualität Von der Rübe zum Zucker Download in Druckqualitätweiterlesen
Jeder Mensch ist anders und jeder Körper funktioniert unterschiedlich. Mit dem richtigen Mix aus Lebensmitteln ernähren Sie sich ausgewogen und können alles genießen, was Ihnen schmeckt. Wie viele Kalorien Sie benötigen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ermitteln Sie mit dem Energiebedarfsrechner Ihren persönlichen Kalorienbedarf...
Ob beim Kochen, Backen oder zur Dekoration - Zucker ist ein Allround-Talent in der Küche. Zu den winterlichen Feiertagen, wenn Zucker bei vielen Gelegenheiten und Gerichten nicht wegzudenken ist, bietet der Themendienst der Initiative "Schmeckt Richtig!" Tipps vom Profi-Koch, Hintergründe zum Thema Ernährung und Erinnerungen an süße Traditionen.
Richter A., Heidemann C., Schulze M.B., Roosen J., Thiele S., Mensink G.B.M.: Dietary patterns of adolescents in Germany – Associations with nutrient intake and other health related lifestyle characteristics. BMC Pediatrics. 2012; 12(35). Durch die Analyse von Ernährungsgewohnheiten deutscher Jugendlicher konnten je nach Geschlecht verschiedene Ernährungsmuster identifiziert werden. Diese unterschiedenweiterlesen
Die Kariogenität hängt möglicherweise mehr von der Mundhygiene mit Fluoriden als von der Ernährung oder der Art der Kohlenhydrate ab. Van Loveren C.: Ernährung und Zahnkaries. Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde 2006; 28(2): S. 76–81. In der Ernährung des Menschen besteht zwischen der Zufuhr von Fett und Kohlenhydraten eine inverse Beziehung. Immerweiterlesen
Saris W.H., Astrup A., Prentice A.M., Zunft H.J., Formiguera X., Verboeket-van de Venne W.P., Raben A., Poppitt S.D., Seppelt B., Johnston S., Vasilaras T.H., Keogh G.F.: Randomized controlled trial of changes in dietary carbohydrate/fat ratio and simple vs complex carbohydrates on body weight and blood lipids: the CARMEN study. Theweiterlesen
Anderson C.A., Curzon M.E.J., Van Loveren C., Tatsi C., Duggal M.S: Sucrose and dental caries: a review of the evidence. Obes Rev. 2009; 10(1), S. 41–45. Die Sichtung der wissenschaftlichen Literatur, die Beziehungen zwischen dem Auftreten von Karies und der Höhe des Zuckerkonsums beschreibt, ergab, dass kein belastbarer Zusammenhang besteht.weiterlesen
Austel A., Ranke C., Wagner N., Görge J., Ellrott T.: Weight loss with a modified Mediterranean-type diet using fat modification: a randomized controlled Trial. Hohe Prävalenzen von Übergewicht und Adipositas stellen die öffentlichen Gesundheitssysteme vor enorme Herausforderungen, so dass der Vermeidung dieser Krankheiten eine große Bedeutung zukommt. Langfristige Behandlungs- undweiterlesen
Hummel E., Wittig F., Schneider K., Gebhardt N., Hoffmann I.: The complex interaction of causing and resulting factors of overweight/obesity. Wirksame Präventionsmaßnahmen für Übergewicht und Adipositas müssen die Komplexität der Ursachen und Wirkungen sowie deren Interaktionen berücksichtigen. Die Entwicklung eines Modells mit visueller Darstellung der Wirkungsketten zeigt anschaulich, wie nebenweiterlesen
Mühlenbruch K., Ludwig T., Jeppesen C., Joost H.G., Rathmann W., Meisinger C., Peters A., Boeing H., Thorand B., Schulze M.B.: Update of the German Diabetes Risk Score and external validation in the German MONICA/KORA study. Diabetes Res Clin Pract. 2014; 104(3): S. 459–466. Die Einbeziehung der Familienanamnese als Risikofaktor imweiterlesen
Ahmadi-Abhari S., Luben R.N., Powell N., Bhaniani A., Chowdhury R., Wareham N.J., Forouhi N.G., Khaw K.T.: Dietary intake of carbohydrates and risk of type 2 diabetes: the European Prospective Investigation into Cancer-Norfolk study. Br J Nutr. 2014; 111(2), S. 342–352. Im Rahmen der Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Kohlenhydrataufnahmeweiterlesen
Ergebnisse der Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) Mensink G.B.M., Schienkiewitz A., Haftenberger M., Lampert T., Ziese T., Scheidt-Nave C.: Übergewicht und Adipositas in Deutschland – Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt 2013; 56(5/6): S. 786–794. Zwischen 2008 und 2011 wurde imweiterlesen
Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) Heidemann C., Du Y., Schubert I., Rathmann W., Scheidt-Nave C.: Prävalenz und zeitliche Entwicklung des bekannten Diabetes mellitus – Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt 2013; 56(5/6), S. 668–677. Ergebnisse des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts ergaben, dassweiterlesen
Le Chatelier E., Nielsen T., Qin J., Prifti E., Hildebrand F., Falony G., Almeida M., Arumugam M., Batto J.M., Kennedy S., Leonard P., Li J., Burgdorf K., Grarup N., Jørgensen T., Brands-lund I., Nielsen H.B., Juncker A.S., Bertalan M., Levenez F., Pons N., Rasmussen S., Sunagawa S, Tap J, Timsweiterlesen
Issa A.I., Toumba K.J., Preston A.J., Duggal M.S.: Comparison of the effects of whole and juiced fruits and vegetables on enamel demineralisation in situ. Caries Res. 2011; 45(5), S. 448–452. Es bestehen kontroverse Meinungen darüber, ob Zucker in freier Form, wie beispielsweise bei der Herstellung von Lebensmitteln zugesetzt oder inweiterlesen
European Food Safety Authority (EFSA): Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. The EFSA Journal 2010; 8(3): 1462, S. 25. Die EFSA hat im Jahr 2010 ein Gutachten zu Referenzwerten für die Aufnahme von Kohlenhydraten – einschließlich Zucker – sowie Ballaststoffen veröffentlicht. Die EFSA kommt zusammengefasstweiterlesen
Pieper K. Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2009. Gutachten, Bonn 2010. Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ). Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege (DAJ) dokumentiert seit Jahren die gruppenprophylaktischen Maßnahmen und führt zudem Erfolgskontrollen durch. Für die DAJ-Studie 2009 liegen Daten zur Kariesprävalenz von 6- bis 7-, 12-, und 15-Jährigen aus allenweiterlesen
Savage J.S., Marini M., Birch L.L.: Dietary energy density predicts women’s weight change over 6 y. Am J Clin Nutr. 2008; 88(3), S. 677–684. Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass ein Ansteigen des Körpergewichtes bei erwachsenen Frauen durch eine Ernährungsweise mit Lebensmitteln von niedriger Energiedichte gebremst werden kann. Diese Ernährungsweise kannweiterlesen
Libuda L., Alexy U., Sichert-Hellert W., Stehle P., Karaolis-Danckert N., Buyken A.E., Kersting M.: Pattern of beverage consumption and longterm ssociation with body-weight status in German adolescents-results from the DONALD study. Br J Nutr. 2008; 99(6): S. 1370–1379.   Mit Hilfe der DONALD-Studie sollte die Frage geklärt werden, ob energiehaltigeweiterlesen
  Atkinson F.S., Foster-Powell K., Brand-Miller J.C.: International tables of glycemic index and glycemic load values: 2008. Diabetes Care. 2008; 31(12): S. 2281–2283. Die Neubearbeitung von Nahrungsmitteltabellen für den glykämischen Index und die glykämische Last hat den Umfang verfügbarer Angaben annähernd verdoppelt und verbessert so die Qualität der Daten fürweiterlesen
Drewnowski A., Bellisle F.: Liquid calories, sugar, and body weight. Am J Clin Nutr. 2007; 85, S. 651–661. Der Konsum von zuckerhaltigen Getränken wird in der Fachliteratur häufig mit einer Zunahme des Körpergewichts assoziiert. Die genaue Betrachtung der Studienergebnisse in dieser Übersichtsarbeit zeigt jedoch, dass die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen oftweiterlesen
Schulze M.B., Hoffmann K., Boeing H., Linseisen J., Rohrmann S., Möhlig M., Pfeiffer A.F., Spranger J., Thamer C., Häring H.U., Fritsche A., Joost H.G.: An accurate risk score based on anthropometric, dietary, and lifestyle factors to predict the development of type 2 diabetes. Diabetes Care 2007; 30(3), S. 510–515. Derweiterlesen
Micheelis W., Schiffner U.: Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV). Hrsg.: Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ). IDZ­-Materialienreihe Band 31. Deutscher Ärzte-­Verlag, Köln 2006. In der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) wurden im Jahr 2005 4.631 Personen aller sozialen Schichten und Altersklassen befragt und zahnärztlich untersucht. Im Vergleich zur DMS III ausweiterlesen
Przyrembel H.: Energiedichte der Nahrung: Welche Rolle spielen Kohlenhydrate? Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin. Aktuel Ernaehr Med. 2006; 31(1), S. 28–36. Kohlenhydrate und Eiweiße spielen für den Energiegehalt von Lebensmitteln im Gegensatz zum Fettgehalt eher eine untergeordnete Rolle. Da immer wieder festgestellt wurde, dass der Verzehr energiedichter Lebensmittel zu einer steigendenweiterlesen
Gedrich K., Wagner K., Karg G.: Kohlenhydratzufuhr in Deutschland auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichproben von 1988, 1993 und 1998. Aktuelle Ernährungsmedizin. 2006; 31(1): S. 4–12. Kohlenhydrate sind bedeutende Energielieferanten in der Humanernährung, finden in der Ernährungswissenschaft und Ernährungsmedizin außer im Zusammenhang mit Diabetes mellitus, dem metabolischen Syndrom oderweiterlesen
Mann J., De Leeuw I., Hermansen K., Riccardi G., Rivellese A., Rizkalla A., Slama G., Toeller M., Uusitupa M., Vessby B.: Evidence-based nutritional approaches to the treatment and prevention of diabetes mellitus. Diabetes and Nutrition Study Group (DNSG) of the European Association. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2004; 14, S. 373–394.weiterlesen
Borchardt A., Ellrott T., Wolf K., Pudel V.: Genussbetonte „Diät“, Befindlichkeit und Gewichtsreduktion. Aktuelle Ernährungsmedizin. 2002; 27: S. 325–326. Ellrott T., Borchardt A., Wolf K., Pudel V.: Eine genussbetonte Diät führt innerhalb 8 Wochen zur Verbesserung der Lebensqualität. Proceedings of the German Nutrition Society. 2004; 6: S. 61. Ellrott T.,weiterlesen
Ruxton C.H., Garceau F.J., Cottrell R.C.: Guidelines for sugar consumption in Europe: is a quantitative approach justified? Eur J Clin Nutr. 1999; 53(7), S. 503–513. Eine Begrenzung des Zuckerkonsums erscheint nach Betrachtung wissenschaftlicher Literatur als unangebracht. Die in Europa üblichen Verzehrsmengen zeigen keine Assoziationen mit dem Auftreten von Adipositas oderweiterlesen
Weusmann, B. Mahmoodi, A. Azaripour, K. Kordsmeyer, C. Walter, B. Willershausen: Epidemiological investigation of caries prevalence in first grade school children in Rhineland-Palatinate, Germany. Dentalkaries ist eine der am häufigsten bei Kindern vorkommenden chronischen Erkrankungen, weshalb von der Weltgesundheitsorganisation 1981 das Ziel formuliert wurde, dass bis zum Jahr 2000 dieweiterlesen
Staufenbiel I., Adam K., Deac A., Geurtsen W., Günay H.: Influence of fruit consumption and fluoride application on the prevalence of caries and erosion in vegetarians — a controlled clinical Trial. Das Zahnhartgewebe ist säureempfindlich. Dabei sind zwei Prozesse von Bedeutung: Die Entstehung von kariösen Kavitäten als Folge von bakteriellerweiterlesen
Core Report EURODIET – Nutrition & Diet for Healthy Lifestyles in Europe, Science & Policy Implications, Juni 2000. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen chronischer Erkrankungen, die mit einer unausgewogenen Ernährung und körperlicher Inaktivität einhergehen, wurde im Oktober 1998 das Eurodiet Projekt initiiert, mit dem Ziel, in der Europäischen Unionweiterlesen
Wiedemann W.: Kohlenhydrate, Karies und die Erkrankungen des Zahnhalteapparates. In: Kluthe R., Kasper H. (Hrsg.): Kohlenhydrate in der Ernährungsmedizin unter besonderer Berücksichtigung des Zuckers. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1996; S. 54–59. Zahlreiche Kohlenhydrate begünstigen die Bildung von Plaque und kariogenen Säuren. Eine zahnungesunde Ernährung kann jedoch durch eine gute Mundhygiene inweiterlesen
König K.G., Navia J.M.: Nutritional role of sugars in oral health. Am J Clin Nutr. 1995; 62(1): S. 275–283. Nach Sichtung aktueller wissenschaftlicher Literatur hinsichtlich der Fragestellung, ob Zucker in der Nahrung negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit hat, kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass der Beitrag von Zucker zurweiterlesen
Bolton-Smith C., Woodward M.: Dietary composition and fat to sugar ratios in relation to obesity. Int J Obes Relat Metab Disord. 1994; 18(12), S. 820–828. Die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der Nahrungszusammensetzung und dem Körpermassenindex zeigt, dass es sinnvoll ist, für eine Diät zur Gewichtsreduktion fettarme Lebensmittel zu wählen. Eineweiterlesen
Maki KC, Slavin JL, Rains TM, Kris-Etherton PM: Limitations of observational evidence: implications for evidence-based dietary recommendations. Offizielle Ernährungsempfehlungen beruhen auf der Auswertung wissenschaftlicher Belege, die strengen Kriterien unterliegt. Nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin stellen Meta-Analysen, systematische Reviews und randomisierte klinische Studien die am besten geeigneten Grundlagen dar. Daweiterlesen
Sieri S, Brighenti F, Agnoli C, Grioni S, Masala G, Bendinelli B, Sacerdote C, Ricceri F, Tumino R, Giurdanella MC, Pala V, Berrino F, Mattiello A, Chiodini P, Panico S, Krogh V: Dietary Glycemic Load and Glycemic Index and Risk of Cerebrovascular Disease in the EPICOR Cohort. Eine kohlenhydratreiche Ernährungweiterlesen
Te Morenga L, Mallard S, Mann J: Dietary sugars and body weight: systematic review and meta-analyses of randomised controlled trials and cohort studies. Zucker ist seit dem Altertum Bestandteil der menschlichen Ernährung. Erste Berichte über den Konsum stammen aus Indien und China, seit dem 11. Jahrhundert auch aus Europa. Seitweiterlesen
Burger KN, Beulens JW, Boer JM, Spijkerman AM, van der A DL: Dietary Glycemic Load and Glycemic Index and Risk of Coronary Heart Disease and Stroke in Dutch Men and Women: The EPIC-MORGEN Study. Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen weltweit die häufigste Todesursache dar. Sie werden durch Stoffwechselerkrankungen begünstigt, weshalb angenommen wird,weiterlesen
Sacks FM, Bray GA, Carey VJ, Smith SR, Ryan DH, Anton SD, McManus K, Champagne CM, Bishop LM, Laranjo N, Leboff MS, Rood JC, de Jonge L, Greenway FL, Loria CM, Obarzanek E, Williamson DA: Comparison of Weight-Loss Diets with Different Compositions of Fat, Protein, and Carbohydrates. Diäten zur Gewichtsreduktionweiterlesen
Wer aktiv Sport treibt und sich konzentrieren muss, braucht Energie. Die richtigen Nahrungsmittel fördern die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Wie man mit einer bewussten Ernährung Einfluss auf diese Leistungsfähigkeit nehmen kann und welche Rolle Kohlenhydrate dabei spielen, erklärt Ernährungswissenschaftler Günter Wagner im Interview. Herr Wagner, Sie beraten Menschen unter anderemweiterlesen
Übergewicht, vor allem krankhaftes Übergewicht, Adipositas, sieht jeder. Was weniger offensichtlich ist, sind die Ursachen. Zu ihnen wird weltweit geforscht, manchmal auch spekuliert: Führt Zuckerkonsum zu Übergewicht? Die klare Antwort ist: Nein. Tatsache ist: Immer mehr Menschen sind zu dick. Auch in Deutschland. Die „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“weiterlesen
Viele Menschen sind zu dick. Bei der Suche nach Lösungen wird darüber diskutiert, den Zuckergehalt in Fertigprodukten zu reduzieren (Reformulierung). Doch weniger Zucker hilft nicht, Übergewicht und Adipositas vorzubeugen. Der Faktencheck erklärt, warum. In Kürze • Die Energiebilanz zählt. Nach heutigem Wissensstand spricht nichts dafür, dass der Verzehr von Zuckerweiterlesen
Warum sich Karies nur durch konsequente Vorsorge bekämpfen lässt. Regelmäßiges Zähneputzen – und zwar mit fluoridierter Zahnpasta – ist das A und O bei der Kariesprävention. Die Deutschen haben das verstanden, ihre Zähne waren nie gesünder als heute. Dank konsequenter Zahnpflege nehmen die Deutschen in Sachen Zahngesundheit im OECD-Vergleich˟ einenweiterlesen
11.11.2015 Am 14. November ist Weltdiabetestag. Allein in Deutschland sind mehr als sechs Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Dieses Jahr dreht sich zum Aktionstag alles um das Thema „gesunde Ernährung“. Die Initiative „Schmeckt Richtig!“ der deutschen Zuckerwirtschaft informiert über Zucker als Teil einer ausgewogenen Ernährung und macht darauf aufmerksam,weiterlesen
Was wissen die Deutschen über Zucker? Wo kommt unser Zucker her? Und welche Rolle spielt er bei einer ausgewogenen Ernährung? Anlässlich der Zuckerrübenernte bietet der Themendienst der Initiative „Schmeckt Richtig!“ Informationen, Hintergründe und ein Interview rund um das Naturprodukt Zucker.
Pressekontakt: Initiative "Schmeckt Richtig!" komm.passion GmbH Himmelgeister Straße 103-105 D-40225 Düsseldorf Postfach 19 00 32 D-40110 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211.6 00 46-143 Telefax: +49 (0)211.6 00 46-200 Email: info@schmecktrichtig.de
Industriedesign-Studenten der Hochschule Darmstadt haben gezeigt, welches Zukunftspotenzial der Zucker hat. Zucker kann viel mehr als nur süßen. Das haben die Ergebnisse des Kreativ-Wettbewerbs „Zukunft. Zucker.“ gezeigt. Insgesamt elf Projekte wurden ins Rennen geschickt. Von gedrucktem 3D-Zucker bis zum Zucker-Stift war alles dabei. Wer hätte gedacht, dass man Kleidung aufweiterlesen
Zucker hat viele Seiten. Hauptsächlich dient er zum Süßen von Lebensmitteln: Er konserviert, bräunt und schmeckt. Aber er wird auch zur Herstellung einer Vielzahl von Produkten eingesetzt – bei denen man es eigentlich nicht erwartet. Beispielsweise kann man mit seiner Hilfe kompostierbare Bio-Kunststoffe oder Waschmittel herstellen. Und Zucker macht kreativ.weiterlesen
Wesentliche übergeordnete Trends und Entwicklungen (z. B. Bevölkerungswachstum), die exponentiell wachsende globale technologische Entwicklung und ein stetig steigender Pro-Kopf Bedarf an Rohstoffen erfordern ein Umdenken und verlangen eine Veränderung im Umgang mit der Versorgung von Rohstoffen. Insbesondere der Rohstoff Zucker bietet hierbei ein großes Potenzial. Zucker hat Potenzial Einerseits beobachtenweiterlesen
Nachdem die Industriedesign-Studenten das ganze Wintersemester an ihren Projekten gearbeitet hatten, präsentierten sie ihre Ergebnisse im Finale einer vierköpfigen Jury. Die Arbeiten wurden sowohl bezüglich der Analyse des Problems, der Ausarbeitung der Konzeption und dem Grad der Problemlösung als auch in Hinsicht auf die Darstellung der Arbeit und die Präsentationweiterlesen
In Deutschland werden jährlich mehr als 40.000 Tonnen Sondermüll produziert – durch Batterien. Dabei hat jedes Lebewesen im Körper ein sehr effizientes Kraftwerk, das Zucker für seine Energieversorgung nutzt. Mit dieser Energie auch elektrische Spannung zu erzeugen ist für Ana Maria García, Soichiro Katayama und Dennis Rittel ein wichtiges Potenzialweiterlesen
Zucker hat kein Haltbarkeitsdatum, er lässt sich nahezu unbegrenzt aufbewahren – so lange er trocken gelagert wird. Dann lässt er sich ohne Klümpchen leicht abmessen – doch hierzu braucht man einen Messbecher oder eine Waage. Lisa Gippers Idee hat somit gleich zwei Vorteile: Mit ihrer Kombipackung kann Zucker gleichzeitig trockenweiterlesen
Wenn in Peking wieder Smog-Alarm ist, tragen die Bewohner Atemmasken. Auch Allergiker brauchen im Frühjahr oft einen Pollenschutz. Doch die Masken erinnern stark an den Operationssaal. Und vor allem fällt eine Menge Kunststoff-Abfall an. Jasmin Gröschl und Ilka Rosenthal sehen dort ein Zukunfts-Potenzial des Zuckers.   Zuckerfäden in Vlies Zuckerwatteweiterlesen
War Kleidung früher aus Baumwolle oder Seide, beherrschen heute Kunstfasern wie Polyester, Elastan oder Viskose die Modewelt. Doch der Verbrauch nicht-erneuerbarer Ressourcen und die Verwendung umweltschädlicher Chemikalien werden schon länger kritisiert. Hier setzt die Idee von Marius Jung an: Eine nachhaltig hergestellte Faser könnte die Textilindustrie revolutionieren.   Zucker, Hefeweiterlesen
Im Haushalt wie auch bei der industriellen Lebensmittelherstellung wird Zucker aus vielen Gründen verwendet. In erster Linie wird Zucker zum Süßen eingesetzt. Darüber hinaus hat Zucker aber viele weitere wichtige Eigenschaften. Er liefert Volumen und hat auf die Konsistenz der Lebensmittel einen erheblichen Einfluss. Pro Kopf und Jahr werden insgesamtweiterlesen
Wenn wir von „Zucker“ sprechen, meinen wir üblicherweise den weißen Haushaltszucker zum Süßen von Speisen und Getränken. Naturwissenschaftlich wird er als "Saccharose" bezeichnet. Es gibt aber noch viele andere Zuckerarten, die wissenschaftlich in Mono- und Disaccharide – also Einfach- und Zweifachzucker – unterschieden werden. Als Kohlenhydrat besteht Zucker aus Kohlenstoff,weiterlesen
Von Natur aus befindet sich in der Zuckerrübe Zucker. In der Zuckerfabrik wird der Zucker aus der Rübe gewonnen und zu Kristallzucker verarbeitet. Die Rübenkampagne beginnt Mitte September und dauert bis ungefähr Mitte Januar. Die Zuckergewinnung lässt sich wie folgt darstellen: Zucker - ein Naturprodukt Teil I: Nachhaltiger Anbau Zuckerweiterlesen
Denken Sie an Zuckerrüben, wenn Sie ein Bier trinken? Wenn Sie ein Rindersteak essen? Wenn Sie ein Brot essen? Nein? Dabei spielen einige Produkte der Zuckergewinnung eine Rolle bei der Herstellung dieser Nahrungsmittel. Die Verwertung von Zuckerrüben ist äußerst effizient – es gibt keine Abfälle. In diesen Videos sehen Sie,weiterlesen
Zucker ist ein wahres Multitalent: Er verstärkt den Duft und Geschmack von Lebensmitteln, verbessert ihre Haltbarkeit, stabilisiert wertvolle Vitamine und gibt jedem Gebäck seine typische Farbe und Konsistenz. Zucker gibt es in ganz unterschiedlichen Sorten – je nachdem, ob man ihn zum Backen, Dekorieren, Verfeinern und Süßen von Speisen undweiterlesen
Moderne Erntemaschinen trennen die Blätter der Rübe schon bei der Ernte ab. Sie verbleiben kleingehäckselt entweder als Dünger auf dem Feld oder werden verfüttert. Die Zuckerrüben selbst bestehen zu drei Vierteln aus Wasser. Ein großer Teil davon verdampft während der Zuckergewinnung und kondensiert wieder. Danach wird es erneut eingesetzt, beispielsweiseweiterlesen
Zuckerrüben beten die Sonne an, und das zahlt sich aus. Verglichen mit Weizen und Raps liefern Zuckerrüben die größte Menge Sauerstoff und nehmen am meisten Kohlendioxid auf. Das Beste: Der Zucker in der Zuckerrübe entsteht ganz natürlich. Doch was spielt bei der Entstehung des Zuckers eine Rolle?    
Im Frühjahr wird ein winziges Samenkorn gesät, im Herbst die pralle Rübe geerntet. Doch woher nimmt die Rübe den Zucker? Und was braucht sie dafür?     Pflanzen können zwar nicht von Luft und Liebe, aber von Luft und Wasser leben. Ihr Erfolgsrezept sind die grünen Blätter. Sie absorbieren Kohlendioxidweiterlesen
Zuckerrüben werden stets im Wechsel mit anderen Feldfrüchten in einer Fruchtfolge angebaut. Die Fruchtfolge beschreibt die zeitliche Abfolge der angebauten Nutzpflanzenarten auf einer landwirtschaftlichen Fläche. Der Anbau unterschiedlicher Feldfrüchte im Wechsel verhindert die Ausbreitung und Vermehrung von Unkräutern, Pflanzenkrankheiten und Schädlingen. Dabei kommt insbesondere den Blattfrüchten – wie zum Beispielweiterlesen
23.10.2015 Zucker ist kein Killer, sondern ein traditionelles Lebensmittel. Mit dieser Feststellung reagiert die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) auf den Beitrag im ZDF heute-journal vom 22.10.2015. Dort war in der Anmoderation zu einem Bericht über den Film „Voll verzuckert – That Sugar Film“ geäußert worden, dass Zucker ein „Killer“ sei.weiterlesen
23.10.2015 Anlässlich des deutschen Kinostarts von „Voll verzuckert – That Sugar Film“ stellt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) fest: „Der Film leistet sicher keinen Beitrag zur Ernährungsdebatte. Er ist auf Unterhaltung getrimmt und auf Kassenerfolg aus. Er bietet aber eines ganz sicher nicht: Aufklärung für Verbraucher.“ Derweiterlesen
Ob beim Kochen oder Backen: Erst Zucker sorgt bei vielen Lebensmitteln für den besonderen Geschmack oder macht sie gut haltbar. Und was wären so manche traditionellen Speisen und Bräuche ohne die vielen guten Eigenschaften des Zuckers? Zucker setzt optische Akzente Mit der richtigen Verzierung werden süße Leckereien zu echten Kunstwerken.weiterlesen
Um sich vom Sportmuffel in einen Durchstarter zu verwandeln, helfen oft einfache Strategien. Mit diesen entdecken Sie wieder Spaß an der Bewegung und überlisten ihren „inneren Schweinehund“. Der menschliche Körper ist auf Bewegung ausgelegt: Ohne sie verkümmern die Muskeln und Bandscheiben und Gelenke werden nicht hinreichend mit Nährstoffen versorgt. Sportweiterlesen
22.09.2015 Eine aktuelle Umfrage der Initiative „Schmeckt Richtig!“ fördert Wissenslücken beim Thema Zucker zutage – vor allem bei der jüngeren Generation: Jeder dritte Befragte unter 30 Jahren weiß nicht, dass Zucker ein Naturprodukt ist. Gerade jetzt kann man sich davon vielerorts auf den heimischen Feldern überzeugen. Denn in diesen Tagenweiterlesen